Ich fühlte mich nach der gestriegen Herzarbeit, leicht, befreit, wach. Ein neues Gefühl, ich habe mich daran erfreut. Ich hatte es erst bemerkt, als ich auf dem Weg zum Auto lief. Das alles so anders aussieht, oder ich es anders wahrgenommen habe.

Nicole

In der vergangenen Herzensarbeit ist irgendwie eine Türe aufgegangen in meinem Herz. Seitdem spüre ich es oft und es ist so eine Art Wohlschmerz, ein Wachstumsschmerz… Viele Emotionen zeigen sich sehr deutlich und es ist mir auch ein paar Mal gelungen, mich selbst in der Herzensarbeit zu begleiten… habe da oft das kleine Mädchen, das da Angst, Wut oder Traurigkeit fühlt in mein Herz krabbeln sehen und fühlen können. Ich bleibe also dran und versuche wahrzunehmen, was ist- die Wahrheit zu nehmen… Danke für deine achtsame und liebevolle Begleitung!

Stefanie

Ich fühlte mich super nach der Sitzung. Alle meine Kopf- und Rückenschmerzen waren weg. Auch am nächsten Tag. Ich dachte, das ist besser als ein Chiropraktiker, weil es m.E. eher an den Ursachen ansetzt als an den Symptomen und eben emotional im Körper arbeitet anstatt mechanisch am Körper. Ich fand die Sitzung wieder ganz toll.

Ron

Ich wollte dir schon die ganze Zeit schreiben und hätte es auch sicherlich Jetzt Gleich im neuen Jahr gemacht. Deine Behandlung hat sehr gut angeschlagen. Die Schmerzen sind seit dem weg und sind auch nicht wiedergekommen! Ich bin sehr erstaunt darüber. Gerne möchte ich im neuen Jahr wieder eine Stunde bei dir nehmen, Um weiter an den Themen zu arbeiten.

Anonym

1000 Dank für deinen Beistand! Ich finde es noch immer UNGLAUBLICH dass mein Kind NUR dieses Verständnis und Spiegeln gebraucht hat, damit er seinen Darm „befreien“ kann. Unglaublich leider auch dass wir nicht selbst gesehen haben was er in dieser Situation gebraucht hat.
Also ganz lieben Dank nochmal!

Melanie

…Wir hatten über das Weinen gesprochen. Ich habe darüber nachgedacht. Es war die letzten Monate so, dass ich sie nachts gestillt habe, wenn sie wach wurde, d.h. sie hat dann nicht geweint oder ich habe ihr den Nuckel gegeben…
In der Nacht nach unserem Gespräch, als sie wach wurde dachte ich, ich lasse mich wirklich auf Ihr Weinen ein, und begleite sie. Es war anfangs wie ein Kampf, sie hat sich gewunden, und sie hat lange geweint, ja gebrüllt. Ich habe es mir dann mit ihr auf dem Sofa gemütlich gemacht, und es ist mir teilweise nicht leicht gefallen, habe aber immer wieder auch auf mich geschaut, und gewusst, es kann nichts passieren, habe mich wieder entspannt und ihr Weinen begleitet. Nach einer Zeit wurde das Weinen weniger, und irgendwann, nach gefühlt langer Zeit, hat sie sich fallen lassen, sie lag in meinen Armen, schluchzte hin und wieder noch, und dann war es einfach friedlich… irgendwann hat sie sich umgesehen, ganz erstaunt, fast wie neugeboren und sich dann wieder in meine Arme gekuschelt. Mir ging es in diesem Moment so gut, (ich habe auch ein bisschen mitgeweint) und ich fühlte so eine tiefe Verbundenheit und habe es als wahres Geschenk wahrgenommen. Gestern, so schien es mir, ist sie ausgeglichener gewesen. Die nächste Nacht, auf heute, hat sie komplett durchgeschlafen.
… ohne unser Gespräch über das Weinen hätte ich es mir nicht zugetraut, mir und ihr die Zeit zu geben (vielleicht weil es natürlich auch nachts bequemer ist, sie schnell zu beruhigen),…. zu weinen, bis das Weinen vorbei ist, also wirklich vorbei ist. Es hat mir Kraft und Mut gegeben, den Weg mit ihr gemeinsam zu gehen. Und hat mir noch mehr Vertrauen in Nola gegeben, und auch in mich.

Maria